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<pre>Quoten Stand vom 26.2.2019, 8:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Mit einer beeindruckenden Frühform nahm sich das Team gleich einmal zwei elitär angehauchte Vertreter der Bundesliga zur Brust, gegen die ein klassischer Fehlstart eigentlich so gut wie vorgezeichnet schien.  <p>  Das ist jedoch nicht der einzige Grund, welcher der Kovac-Elf für Samstag Mut macht. Denn wie inzwischen durchgesickert ist, wird Torjäger Alexander Meier aller Voraussicht nach im Laufe dieser Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen, womit ein Comeback in Bremen möglich wäre. <p> Nach diesen beiden tollen Auftritten nun also das 0:5 gegen den BVB, wie wird diese Klatsche sich auf die Mannschaft auswirken? Zugegeben, Dortmund mag kein Maßstab sein, der Aufschwung aber ist wohl erst einmal vorbei. <p>  Auch weil die Wolfsburger Spieler sich bereits auf den dritten Trainer in der laufenden Saison einstellen müssen – beziehungsweise auf den fünften in den letzten 17 Monaten. Eine Problematik, die Labbadia durchaus bewusst ist. Deshalb gibt es derzeit auch Zuckerbrot statt Peitsche.  </pre>


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<pre>Nicht zu unterschätzen ist sicherlich auch der routinierte Mario Gomez, der es in einer insgesamt überaus enttäuschenden Wolfsburger Mannschaft zu 16 Saisontoren gebracht hat und die Niedersachsen damit wohl vor dem Abstieg bewahrt hat.  <p> Überhaupt hat sich die Offensiv-Situation unter den Fittichen von Nagelsmann stark zum Positiven gewendet. In den vergangenen vier Spielen erzielten die Kraichgauer nicht weniger als sieben Tore und damit schon jetzt mehr als in den zehn Partien unter Ex-Coach Huub Stevens.  <p>  „Wir sind gefestigter“, findet auch Außenverteidiger Robert Bauer. Dies wiederum bestärkt die Bremer Zuversicht in puncto Klassenerhalt. Erst recht, nachdem der Vorsprung auf die direkten Abstiegsplätze mittlerweile komfortable sieben Zähler beträgt. <p> ? Der Captain nach dem Spiel gegen @achtzehn99. Alle Stimmen zu #TSGS04 gibt's hier: https://t.co/oytsM9wvw9 #S04 pic.twitter.com/S39up0W93G <p>  Zuletzt musste sich das Team von Weinzierl mit einem 0:0 gegen den FC Köln begnügen. Dabei blieben die Augsburger zum dritten Mal in Folge ohne Gegentreffer.  </pre> 


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<pre> Kurzweilig drückten die Hamburger sogar auf die Führung, ehe die Drangphase durch ein etwas glückliches Lewandowski-Tor (fälschte einen Schuss von Thomas Müller ab) ein jähes Ende fand und die Gäste erneut das Kommando an sich rissen.  <p> Zwar gab es an der Spielweise von der Mannschaft von Alexander Zorniger in den ersten Wochen relativ wenig auszusetzen, am Ende gingen die Brustringträger jedoch stets als Verlierer vom Platz. Genauso wie Gladbach stand nach fünf Spieltagen die Bilanz von fünf Niederlagen auf der Visitenkarte des VfB.  <p>  Auch darüber hinaus wurde auf dem Transfermarkt mächtig rangeklotzt: Stand jetzt hat der VfL — bei vergleichbaren Einnahmen — sogar rund zehn Millionen mehr als der vom königlichen Geldregen profitierende FC Schalke in die Verstärkung seines Kaders investiert. <p>  Auch deshalb rangieren die Kraichgauer ungeachtet der eindrucksvollen Heimserie nur auf Position acht in der Heimtabelle. <p>  Immerhin hatte bereits der kürzliche Untergang in Frankfurt bewiesen, dass die Knappen auswärts auch weiterhin mit größter Vorsicht zu genießen sind.  </pre>


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<pre> Beim kriselnden VfB Stuttgart passt die sportliche Situation und die Stimmungslage zum tristen grau des Novembers.  <p> Zumindest ein wenig konnte Weinzierl nach dem so wichtigen Sieg aufatmen. Dabei machte der VfB dank einer sehr guten zweiten Halbzeit einen 0:1-Rückstand wett.   <p> Wenngleich es auch in diesem Fall natürlich zu kurz greift, die Ursachen für die Niederlagen nur am zu gering ausgeprägten „Wollen“ festzumachen, hatten die sich zuvor schon auf dem aufsteigenden Ast einnistenden Rautenträger doch um einiges spürbarer für den Erfolg gebrannt. <p>  Auch taktisch wendete sich der neue Hoffnungsträger der TSG vom Stevensâ€™schen System ab. Anstatt den Fokus großteils auf eine sichere Hintermannschaft zu legen, wurde gegen Bremen munter nach vorne gespielt.  <p> Zwar hatten sich entsprechende Hoffnungen bereits nach der vorjährigen Verpflichtung von Andre Breitenreiter schnell als haltlos herausgestellt; irgendwann muss es aber auch den Knappen ganz einfach mal gelingen, bei der Wahl des Führungspersonals an den Nieten vorbeizugreifen.  </pre>


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<pre> „Wir haben eine Top-Leistung geliefert, aber es gibt Dinge, die wir noch verbessern können“, so der Hannover-Coach nach der bitteren Auswärtsniederlage beim Vizemeister. Vor allem den beiden Gegentreffern waren Fehler vorangegangen, die Leipzig eiskalt ausgenutzt hat.  <p> Der Unmut über die tabellarische Stagnation lässt es als verständlich erscheinen, dass etwa Mario Gomez selbst gegen den verloren gegangenen Nimbus der Unbesiegbarkeit nichts einzuwenden hatte: „Ich bin immer froh, wenn Serien zu Ende gehen, dann wird über andere Dinge gesprochen.“  <p>  Eine Leistungssteigerung wird gegen den BVB vonnöten sein, das steht auch für uns Wettfreunde außer Frage. Ob eine solche allein tatsächlich reichen wird, um den besten Tabellenzweiten aller Zeiten zu schlagen, sei jedoch erst einmal dahingestellt. <p>  Mit diesem „Dreier“ — dem erst fünften nach 29 Liga-Spielen – konnten sich die Wolfsburger wieder etwas Luft verschaffen und den Vorsprung auf den Relegationsplatz auf zwei Punkte ausbauen.  <p> Video: Werder-Coach Viktor Skripnik war nach der 1:2-Pleite in Darmstadt unzufreiden (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  </pre>


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